Rückblick 2019

I. Quartal 2019

Gebäude/ Infrastruktur

Im Dezember beschafften wir zusammen mit dem Eingangstor ca. 130 Meter Maschendrahtzaun für die Einfriedung des Museumsbahnhofs. Durch den Bau des neuen Rad- und Fußwegs ist die Einzäunung des Geländes unumgänglich. Die frostfreien Wintertage konnten zum Einbetonieren der Zaunsäulen genutzt werden. Die erforderlichen Löcher wurden mit Hilfe eines Minibaggers gebohrt. Die Wochen danach beschäftigten wir uns mit dem Flechten des Maschendrahts.

Zaunbau

Bohren der Löcher für die Zaunsäulen

Zaunbau

Setzen der Zaunsäulen

Zaunbau

Bau des Fuß- und Radweges durch die Stadt

Zaunbau

Fertig gesetzte Zaunsäulen

Zaunbau

Anbringen des Maschendrahtzaunes

Zaunbau

Fertiger Zaun von innen

Zaunbau

... von außen

Eine mehrstämmige Pappel am Rande des Weges musste infolge fehlender Standfestigkeit noch zu Fall gebracht werden.

Der für die kommenden Jahre geplante Bau eines Kieswerkes benötigt ein etwas größeres Baufeld. Hierfür wurde der Wagen 33 an die Stirnfront der Fahrzeughalle umgesetzt.

Umsetzen Wagen 33

Feldbahntypisch erfolgt der Transport auf fliegenden Gleisen

Umsetzen Wagen 33

Danach wird der Wagenkasten auf Schienen zu seinem endgültigen Standort geschoben

Umsetzen Wagen 33

... und am Ziel angekommen

Für die geplante Siebanlage soll in diesem Jahr der Bauantrag gestellt werden. Für die dafür erforderlichen Planungen wurde ein Bauplanungsbüro beauftragt.

Werkstatt

Aus der Insolvenzmasse eines Betriebes konnte eine Fräsmaschine von Ruhla erworben werden.

Fahrzeuge

An unserer Lok Nr.15, die sich zur Zeit zur Fahrwerksinstandsetzung in Gera befindet, wurden weitere Arbeiten durchgeführt. Die Achslagerführungen waren zu überarbeiten und im Rahmen neu zu befestigen. An den Radsätzen wurde das Profil überarbeitet und Lackierarbeiten ausgeführt. Diese stehen mit den neu angefertigten Achslagerschalen wieder zum Einbau bereit. Auch die Arbeiten an der Bremsanlage wurden begonnen.

Durch die witterungsgeschützte Abstellung des Wagens 22 kann nun Stück für Stück der Wagenkasten instandgesetzt werden. Zunächst wurde eine Tür sowie der zugehörige Türrahmen ausgebaut. Diese Teile wurden in eine Restaurationstischlerei zur Ermittlung des Zeit- und Kostenaufwands gegeben. Die Tür ist mittlerweile von der Restauration zurück und wurde eingebaut. Gleichzeitig wurden auch schon einige neue Pfosten in Serie gefertigt, die bis zur Restaurierung weiterer Türen in den Wagenkasten Holzgestell eingebaut werden können

Wagen 22

Neue Tür am Wagen 22

Wagen 22

Neue Tür am Wagen 22